Unterbringung der Flüchtlinge in Lankwitz

Berlin, den 30. Juni 2015

 

"Unterbringung der Flüchtlinge in Lankwitz"

 

Am 16. Juni 2016 luden Pfarrer Christian Popp der evangelischen Dreifaltigkeitsgemeinde und Dr. Michael Arndt zu einer gemeinsamen Informationsveranstaltung über die Unterbringung der Flüchtlinge in Lankwitz.

 

Als Referent konnte der Senator für Finanzen Dr. Matthias Kollatz-Ahnen gewonnen werden.

 

Die Bilder der Veranstaltung finden Sie in der Bildergalerie rechts.

 

 

Aus der Einladung:

 

"Für viele Städte und Gemeinden bedeutet die Aufnahme der Flüchtlinge eine große Herausforderung an unserer Zivilgesellschaft. Derartige gesellschaftliche Veränderungen brauchen ein hohes Maß an Transparenz, um Ängste abzubauen und ein neues Miteinander zu ermöglichen. Hierbei erfüllt uns mit Sorge die Angriffe auf die Menschenwürde, die allgemeine Gültigkeit der Menschenrechte, die Prinzipien der Freiheit, der Toleranz und der Rechtsstaatlichkeit sowie einen Mangel an Empathie mit schutz- bedürftigen Menschen. Viele dieser Fehlentwicklungen lassen sich ver- meiden, wenn mehr Transparenz vorhanden wäre.

 

Pfarrer Christian Popp von der Dreifaltigkeitskirchengemeinde in Lankwitz und das Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses Dr. Michael Arndt laden gemeinsam ein zur Informationsveranstaltung mit dem Senator für Finanzen Dr. Matthias Kollatz-Ahnen. Die Moderation wird an diesem Abend Frau Anna Caroline Türk wahrnehmen. Sie ist eine kompetente Moderatorin von Großgruppen und bei Veränderungsprozessen.

 

Unterbringung der Flüchtlinge in Lankwitz

am 16. Juni 2016, 19-21 Uhr
im Großen Saal des Ev. Gemeindehauses,

Gallwitzallee 4-6, 12249 Berlin

 

Mit dieser Bürgerinformation möchten die Dreifaltigkeitskirchengemeinde und Dr. Michael Arndt Sie darüber informieren, wie der Unterbringung der Flüchtlinge in Lankwitz derzeit geplant ist U. a steht die Beantwor- tung folgender Fragen auf der Informationsveranstaltung an diesem Abend an:

 

  • Welche Kriterien gab/gibt es bei der Standortauswahl?
  • Wie gestaltet sich die städtebauliche Konfiguration?
  • Wie groß werden die Kapazitäten der Flüchtlingsunterkünfte sein?  Sind zusätzliche Schulen und Kitas im Teilraum der Leonorenstraße geplant?
  • Warum wurde die Entscheidung über die Unterkünfte/Standorte nicht öffentlich beschlossen und diskutiert?
  • Sind Beteiligungsmöglichkeit der Zivilgesellschaft bei der Planung und Durchführung der baulichen Maßnahmen möglich, d.h. können Anregungen von Bürgern zu bestimmten Themen im weiteren Pro- zess einfließen? Wenn ja, wie könnte eine Beteiligung der Bürger institutionalisiert werden?
  • Wer wird der Betreiber der Unterkunft?"

 

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